Auszubildende berichten

Im Folgenden berichten die fünf Auszubildenden des Ausbildungsjahres 2016 von ihren Erfahrungen, die sie gemeinsam bei der Evangelischen Bank machen durften.

Die wohl schwierigste Aufgabe war es dabei wohl, die Evangelische Bank mit nur drei Worten zu beschreiben. Hierzu die unterschiedlichen Statements der einzelnen Auszubildenden:

Charakterisieren Sie die Evangelischen Bank mit 3 Worten

Hr. Sinning Hr. Schmitt Hr. Grezenberg Fr. Bettenhausen Fr. Biskamp
Hilfsbereit.
Verständnisvoll.
Einzigartig.
Engagiert.
Hilfsbereit.
Kompetent.
Zuverlässig.
Christlich.
Offen.
Zuverlässig.
Engagiert.
Kompetent.
Hilfsbereit.
Offen.
Kompetent.

Der freundliche, offene und ehrliche Umgang in der Evangelischen Bank wird von allen Auszubildenden hervorgehoben und liegt uns selbst sehr am Herzen.

Doch die Eindrücke, die die Auszubildenden in ihren ersten Tagen gewinnen konnten, sind viel umfangreicher.

Erfahren Sie, was unsere Auszubildenden bewogen hat, sich für uns zu entscheiden und was für aufregende Eindrücke sie in ihren ersten Wochen bei der Evangelischen Bank gemacht haben.

Warum haben Sie sich für die Evangelische Bank entschieden?
Esther Biskamp

 

"Für mich ist die Evangelische Bank ein sozialer Arbeitgeber, der eine ausgezeichnete fachliche sowie abwechslungsreiche Ausbildung bietet."

 

 

Sie vertritt wichtige Werte, wie das nachhaltige Handeln und das soziales Engagement.

Fabian Sinning

 

 

"Die Evangelische Bank überzeugte mich mit ihrem Ausbildungsangebot."

 

 

Ich bin durch die Internetrecherche auf die Evangelische Bank gestoßen. Auf der Homepage der Evangelischen Bank hat die Ausbildungsstelle mein Interesse geweckt.

Als Auszubildender durchläuft man alle Bereiche der Bank. Zudem besitz die Evangelische Bank ein attraktives Stammfilialensystem, wodurch man neue Städte nebenbei kennenlernt.

Mein Wunsch, bei der Evangelischen Bank arbeiten zu wollen, wurde im Bewerbungsgespräch bestätigt.

Was erwarten Sie von der Ausbildung?
Mia Bettenhausen

 

"Ich erwarte von meiner Ausbildung vor allem eine fachkundige Grundlage für das spätere Berufsleben."

 

 

 

Zudem erhoffe ich mir eine gute Vorbereitung auf die anstehende Abschlussprüfung.

Dazu gehört eine gute Vermittlung der Inhalte, der einzelnen Abteilungen und deren Aufgaben durch die Ausbildungsbeauftragten.

Michael Grezenberg

 

"Ich erwarte eine facettenreiche und interessante Ausbildung, die mich für mehr als nur den Beruf Bankkaufmann ausbildet."

 

 

Ich bin sicher, dass dies der Evangelischen Bank mit Bravur gelingen wird, da wir alle Abteilungen durchlaufen werden. Für mich ist das am wichtigsten um zu verstehen, wie eine Bank funktioniert, denn das große Ganze zählt in einem funktionierenden Organismus.

Wie waren die ersten Wochen für Sie?
Matthias Schmitt

 

"Die ersten Wochen waren sehr aufregend und interessant."

 

 

 

Zunächst wurden uns die einzelnen Abteilungen und Aufgabenfelder der Bank vorgestellt, wodurch wir uns einen guten Eindruck über die Komplexität der Bank machen konnten. Auffallend dabei waren die Freundlichkeit und die Begeisterung der Mitarbeiter, mit der sie ihre Vorträge hielten.

Eine Besonderheit für mich war vor allem die Betriebsversammlung in Kiel. Dort wurde einem die Größe der Bank erst richtig bewusst, da nahezu alle Mitarbeiter der Bank anwesend waren. Auf dieser Veranstaltung spiegelte sich die Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter auch deutlich wider. Als im Rahmen eines Azubiprojekts des 2. Lehrjahrs angeboten wurde, sich für die Knochenmarkspende zu registrieren, nahmen dieses Angebot sehr viele Mitarbeiter - auch der Vorstand - war. Dieses Projekt wurde außerdem von der Bank finanziert, was unter anderem das soziale Engagement der Bank zeigt.

Für mich persönlich war, trotz der bereits beschriebenen Ereignisse, insbesondere der erste Besuch meiner Stammfiliale in Stuttgart das interessanteste Erlebnis der ersten Wochen. Es ist sehr schön, wenn in der Ausbildung die Möglichkeit gegeben wird, eine andere Stadt kennenzulernen und für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, indem man die An- und Abreise selber organisiert. In meinen Augen ist das Stammfilialsystem ein sehr gutes, da so für mich die Ausbildung um einiges attraktiver ist.

Esther Biskamp

 

"Ich habe viele neue und interessante Eindrücke in den ersten Wochen sammeln dürfen."

 

 

 

Was mir stark aufgefallen ist und ich als sehr positiv aufgenommen habe, ist die Menschlichkeit, wie die Kollegen untereinander umgehen, und auch die Hilfsbereitschaft bei Fragen und Problemen, nicht nur mir als Auszubildende, sondern auch Kunden gegenüber.

Natürlich war es auch sehr aufregend und spannend, die Vorgänge in den einzelnen Abteilungen kennenzulernen und auch selber durchzuführen.

Fabian Sinning

 

"Alles in allem kann ich nur sagen, dass ich froh bin, mich für die Ausbildung bei der Evangelischen Bank entschieden zu haben."

 

 

In der ersten Woche der Ausbildung war ich schon etwas angespannt. Diese Anspannung hat sich aber durch die freundlichen Mitarbeiter sehr schnell gelegt. Die Mitarbeiter und Ausbildungsbeauftragten der Abteilungen haben mir Arbeitsprozesse erklärt. Anschließend konnte ich selbständig diese Prozesse bearbeiten.

Wenn mir mal ein Fehler unterlief, wurde dies nicht als schlimm gewertet. Die Mitarbeiter haben mit mir dann nach einer Lösung gesucht. Dadurch hatte ich keinen negativen Druck.

Was hat die Zeit bisher besonders gemacht?
Mia Bettenhausen

 

"Das mir entgegen gebrachte Vertrauen und auch die freundliche Aufnahme in den einzelnen Abteilungen hat die Zeit für mich bis jetzt besonders gemacht."

 

 

In den Abteilungen, die ich schon besucht habe, fühlt man sich sofort sowohl akzeptiert als auch respektiert und nach kurzer Zeit schon als ein Teammitglied.

Dazu trägt vor allem die Hilfsbereitschaft der Kollegen und Kolleginnen bei. Sie stehen für sämtliche aufkommende Fragen zur Verfügung und helfen, wo Probleme auftauchen.

Michael Grezenberg

 

 

"Die herzlichen und stets hilfsbereiten Kollegen."

 

 

 

Egal in welche Abteilung ich kam, erst nach einer ausführlichen und überaus freundlichen Begrüßung durch alle Kollegen durfte ich meine Arbeit aufnehmen. Bei der Evangelischem Bank wird sich extra viel Zeit für die Auszubildenden genommen. In jeder Abteilung wurde mir zuerst ausführlich erklärt, was die Abteilung macht und wie sie das tut. Nach der herzlichen Vorstellung aller Kollegen darf ich immer selbständig arbeiten, trotzdem ist immer jemand für Rückfragen da.

Wurden Ihre Erwartungen bestätigt/ nicht bestätigt?
Matthias Schmitt

 

"Rückblickend bin ich mit meiner Entscheidung die Ausbildung bei der Evangelischen Bank zu absolvieren mehr als zufrieden."

 

 

Durch die freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeiter entsteht ein angenehmes Arbeitsklima, in dem man sich gut entwickeln kann. So habe ich das Gefühl meine Ausbildung bestmöglich abschließen zu können. Ich freue mich auf die zukünftigen Herausforderungen.

Michael Grezenberg

 

"Ich hätte nie gedacht, dass der Beruf des Bankkaufmanns so abwechslungsreich sein kann."

 

 

 

Bisher habe ich eine Bank nur als Kunde wahrgenommen. Wenn man aber jetzt weiß, was alleine hinter einer Kontoeröffnung steckt, ist das eine ganz neue Sichtweise. In meiner kurzen Zeit bei der Evangelischen Bank durfte ich schon so viele verschiedene Aufgaben erledigen, weshalb ich den Beruf Bankkaufmann persönlich als langfristige Berufsoption sehe, weil es nie langweilig werden kann.