Am Dienstag fegte Hurrikan Matthew mit mehr als 225 km/h pro Stunde über Haiti hinweg, riss Menschen in den Tod, entwurzelte Bäume, zerstörte Häuser, Brücken und Straßen - das tatsächliche Ausmaß der Schäden ist noch nicht absehbar, doch zeigt sich nach und nach, dass die Zerstörungen sehr viel schwerwiegender sind, als zunächst angenommen.
Dazu kommt, dass Haiti ein sehr armes Land ist und gerade erst dabei ist, sich langsam von dem schweren Erdbeben 2010 zu erholen. 250.000 Menschen verloren ihr Leben, 1,3 Millionen ihr Zuhause. Danach brach eine gefährliche Choleraepidemie aus. Hurrikan Sandy im Jahr 2012 zerstörte erneut weite Teile des Landes.
Damals wie heute war die Diakonie Katastrophenhilfe sofort mit ihren Partnern vor Ort, um zu helfen! Die Mitarbeitenden im Regionalbüro in Port-au-Prince auf Haiti berichten zeitnah und koordinieren die notwendigen Maßnahmen.
Jetzt zählt jede Minute – Dank der Partner kann sofort Hilfe geleistet werden, z.B. mit der Ausgabe von Hilfspaketen. Die Menschen brauchen Nahrung und vor allen Dingen sauberes Trinkwasser, um den Ausbruch von lebensbedrohlichen Krankheiten, z.B. der Cholera, zu verhindern.

So können Sie helfen

Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit ihren Partnern in Haiti aktiv. Bitte unterstützen Sie die Hilfsaktion. Vielen Dank!

Spendenkonto

Diakonie Katastrophenhilfe
IBAN: DE6852 0604 1000 0050 2502
Evangelische Bank eG
Stichwort: Karibik Sturmhilfe

Stand: 07. Oktober 2016