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Wir freuen uns über deinen Besuch!

Willkommen in unserem Azubiblog! Toll, dass du vorbeischaust. Mindestens einmal im Monat bringen wir hier einen Beitrag über unseren Azubi-Alltag in der Evangelischen Bank. Aber lernt uns doch erstmal kennen. :)

 


Gruppenfoto mit Azubis und dualen Studenten

Das 1. Ausbil­dungsjahr

Juliane Klöpfel, Max Lange, Luca Vinci, Jonas Döring, Dominik Drebes, Sophie Lehmann

Gruppenfoto der 4 Azubis des 2. Ausbildungsjahres

Das 2. Ausbil­dungsjahr

Cornelius Puder, Marcel Obersdorf, Tobias Schwalm & Leo Markl

3 Azubis des 3. Ausbildungsjahres

Die Ausgelernten

Daniel Seifert, Jonas Sünder & Jan-Philipp Jensen


29.06.2020: Mein Weg nach der Ausbildung – Ein Interview mit Jan-Philipp Jensen

Unsere Auszubildenden

Hallo liebe Leser,

wir haben für euch einen ehemaligen Azubi interviewt, der nach seiner Ausbildung einen etwas anderen Weg eingeschlagen hat. Keine Sorge! Er hat natürlich nicht die EB verlassen, sondern ist Teil eines interessanten, außergewöhnlichen und vielversprechenden Programms. Jan ist nämlich Trainee bei der Evangelischen Bank und was ein Trainee im normalen Bankbetrieb so alles treibt erfahrt ihr im folgenden Interview.

Luca: Wieso hast du dich für den Weg ein Trainee zu werden entschieden?

Jan: Die Stelle als Trainee bietet mir die Möglichkeit die unterschiedlichen Abteilungen besser kennenzulernen. Im Vergleich zur Ausbildung kann man durch die deutlich längeren Einsätze einen größeren Einblick ins „Doing“ der einzelnen Abteilungen bekommen und Zusammenhänge besser verstehen. Zu meinem Job gehört auch viel selbständiges Arbeiten, was ich persönlich als sehr angenehm empfinde.

Luca: Bei deiner Stelle bist du sehr aktiv im Bereich Vertrieb. War das ein Hauptargument für dich als Trainee anzufangen?

Jan: Ja, unter anderem. Vertrieb ist sehr spannend und insgesamt sehr vielfältig. Nicht jede Abteilung, in die ich komme ist „klassischer“ Vertrieb. Beispielsweise werde ich auch in den Ablauf der Sachbearbeitung integriert, die ja in der Regel im Hintergrund stattfindet.

Luca: Welche Unterschiede gibt es zwischen der täglichen Arbeit im Vergleich zur Ausbildung?

Jan: Ich muss kein Berichtsheft mehr schreiben oder für Schulklausuren lernen, sondern kann mich auf das echte Leben konzentrieren. 😉

Es ist wie eine Ausbildung nach der Ausbildung, nur mit mehr Möglichkeiten. Alles ist flexibler, zielgerichteter und ich bekomme mehr Verantwortung.

Luca: Noch eine abschließende Frage zur aktuellen Covid-19-Situation: Beeinflusst dich die aktuelle Situation bei deiner täglichen Arbeit?

Jan: Mich selbst beeinflusst Covid-19 bei der Arbeit nur sehr wenig. Meine Abteilung hat sich auf zwei Stockwerke aufgeteilt, damit im Fall der Fälle, falls sich jemand von uns anstecken sollte, die andere Hälfte weiterarbeiten kann. Eine Vorsichtmaßnahme um das Risiko, dass die ganze Abteilung ausfällt, zu minimieren. Aber ganz ausschließen lässt es sich ja leider trotzdem nicht.

Der ehemalige Azubi Jan-Philipp an seinem Arbeitsplatz

26.05.2020: Im Home-Office

Unsere Auszubildenden

Ende März hat unser zweites Semester begonnen, aber leider spüren auch wir die Einschränkungen, die durch das Corona-Virus entstanden sind. So haben wir dieses Semester ausschließlich Online-Vorlesungen und damit auch Home-Office. Doch Dank der schnellen Handlungen der Uni gab es keine technischen Probleme und wir konnten bisher alle Vorlesungen wie geplant durchführen. Etwas traurig sind wir darüber, dass wir unsere Kommilitonen nicht wie geplant sehen können, und wir hoffen sehr, dass wir ein Treffen schon bald nachholen können, doch solange halten wir uns natürlich an die Kontaktbeschränkungen. Gespannt sind wir natürlich auch ab Juni zu sehen, wie das Leben in Zeiten von Corona in der Bank abläuft.

Bis bald!
Juliane und Sophie

Unsere duale Studentin Juliane im Home-Office

08.04.2020: Rückblick auf die Ausbildung – Ein Interview mit Jonas Sünder

Unsere Auszubildenden

Tobias: Wann hat deine Ausbildung bei der Evangelischen Bank angefangen und wann hast du sie beendet?

Jonas: Angefangen hat alles am 01.08.2017, mit Anzug und Krawatte bei ca. 35°... Geendet hat sie am 15.01.2020.

Tobias: Wie hat dir die Ausbildung bei der EB gefallen, wie wurdest duunterstützt und auf relevante Prüfungen vorbereitet?

Jonas: Was die Unterstützung der Bank für uns Auszubildende angeht, ist das wirklich ein Luxus gewesen. Die Ausbilder, die Personalabteilung und sogar externe Coaches geben sich sehr viel Mühe, dich bestmöglich durch die Ausbildung zu bringen. Und dementsprechend gut vorbereitet habe ich mich auch vor jeder anstehenden Prüfung gefühlt.

Tobias: Was sind die Besonderheiten der Ausbildung bei der EB?

Jonas: Sie ist einfach von Grund auf ein wenig anders aufgebaut als Ausbildungen bei anderen Banken. Das könnte vielleicht daran liegen, dass wir nicht die klassische regionale Volksbank sind. Bei der EB durchläuft man viel mehr unterschiedliche Abteilungen. Diese sind vielleicht auch nicht immer alle 100% prüfungsrelevant, sind aber gerade deshalb besonders spannend und nützlich für das Verständnis einer Bank!

Tobias: Rückblickend betrachtet: Würdest du den Weg mit der EB nochmal gehen?

Jonas: Definitiv. Mir fällt auf, wie oft ich seit Beginn der Ausbildung immer wieder gesagt und auch gemerkt habe, dass es sicher die beste Entscheidung für mich gewesen ist, damals bei der EB anzufangen. Daran habe ich bisher kein Mal gezweifelt.

Tobias: Jetzt hast du die Ausbildung schon seit ein paar Monaten abgeschlossen. Was vermisst du am meisten?

Jonas: Ich glaube, am meisten die Berufsschule, auch wenn ich nicht gedacht hätte, dass ich das mal sagen werde. Jeden Tag viele seiner Freunde zu sehen war schon cool.

Tobias: Wohin ging es nach der Ausbildung für dich?

Jonas: Ich bin in die Abteilung Liquiditätsmanagement gewechselt, mit der Funktion eines Produktmanagers für unsere digitalen Kundenprodukte. Dies ist ein brandneuer Bereich in der Abteilung Liquiditätsmanagement, daher wusste ich nicht so ganz, was mich alles erwartet. Das ist auch immer noch so: Jeden Tag steht momentan etwas Neues an. Sehr spannend!

Der ehemalige Azubi Jonas blickt lächelnd in die Kamera

27.02.2020: Grüße aus dem Skiurlaub

Unsere Auszubildenden

Hey ihr Lieben, wart ihr dieses Jahr schon auf den Brettern unterwegs? :)
Ende Januar hatte ich mal wieder das Privileg Sonne, Schnee und Bergluft zu genießen.
Unser diesjähriges Reiseziel war Lech am Arlberg, ein tolles Skigebiet in Österreich. Sehr empfehlenswert! ;)
Mittlerweile bietet das Skigebiet über 300 Pistenkilometer, viel Abwechslung und Spaß für jeden Wintersportler.
Lasst mich doch mal wissen in welchem Skigebiet ihr am liebsten unterwegs seid.

Verschneite und liebe Grüße

Euer Leo

Azubi Leo auf seinen Skiern in einem österreichischem Skigebiet

30.01.20: Das Finale

Unsere Auszubildenden

Zweieinhalb Jahre. Eigentlich eine lange Zeit, dachte ich mir 2017 vor Beginn meiner Ausbildung. Darin hatte ich mich wohl getäuscht, wie mir jetzt auffällt.
Denn meine Zeit als Auszubildender ist nun vorbei. Das alles entscheidende Finale der Ausbildung stellte dabei natürlich die Abschlussprüfung dar. Diese war, wie immer, in zwei Teile aufgeteilt. Der schriftliche, deutlich lernaufwändigere Teil fand bereits Ende November statt und zog sich über 2 Tage hinweg.

Hiernach war schon ein großer Abschnitt geschafft und die Anspannung löste sich bereits ein wenig. Der mündliche Teil, also ein Kundenberatungsgespräch, fand am 15.01.2020 statt und war somit gleichzeitig der letzte Tag meiner Ausbildung. Hierbei galt es, ruhig und gelassen zu bleiben und im Endeffekt war alles halb so wild!

Ich blicke nun auf zweieinhalb sehr rasante und schöne Jahre zurück, aber bin gleichzeitig sehr erleichtert, dass ich die Prüfungen erfolgreich hinter mich gebracht habe. Jetzt freue ich mich auf meine neue Stelle in der Abteilung „Digitale Kundenprodukte“ und verabschiede mich somit vorerst bei euch für den „Azubi-Blog“!

Liebe Grüße

Euer Jonas

Azubi Jonas mit seinem Abschlusszeugnis von der Berufsschule

08.01.20: Befragung eines ehemaligen Azubis

Unsere Auszubildenden

Hallo zusammen,

wir haben für euch einen ehemaligen Azubi zu seiner Ausbildungszeit interviewt, um euch einen weiteren Einblick in die Ausbildung bei der EB geben zu können.

Unsere Wahl fiel hierbei auf Lukas Loserth, der bereits einige Erfahrungen nach seiner Ausbildung machen konnte.

Frage: Wann hat deine Ausbildung bei der Evangelischen Bank angefangen und wann hast du sie beendet?

Antwort:  Start: September 2015, Ende: Januar 2018

Frage: Wie hast du die Ausbildungszeit empfunden, wie wurdest du unterstützt und auf relevante Prüfungen vorbereitet? Welchen Mehrwert hatte die Ausbildung für dich?

Antwort: Die Ausbildung war sehr lehrreich, facettenreich und geprägt durch außerordentlich engagierte und freundliche Ausbilder in den jeweiligen Abteilungen. Sehr hervorzuheben ist die gute Vorbereitung auf die Prüfungen und den kommenden Arbeitsalltag durch Seminare der Geno Akademie, IBU und Hilfestellungen der Ausbilder in der Bank selbst.

Frage: Welche Funktion hast du nach der Ausbildung übernommen? Hast du dir das Arbeiten nach der Ausbildung so ausgemalt? Was war evtl. anders?

Antwort: Ich bin in die Betriebsorganisation mit dem Schwerpunkt „Wertpapier-Geschäft“ gekommen. Das "spätere" Arbeiten ist ein anderes als noch zu Ausbildungszeiten. Innerhalb der speziellen Abteilungen werden die fachlichen Kenntnisse vertieft und demzufolge erhöht sich auch das Niveau der dazugehörigen Aufgaben. Alles in allem habe ich mir die Zeit nach der Ausbildung aber so vorgestellt, da man als Azubi auch stets aufschnappt, wie das eigentliche „Do-ing“ der Abteilungen vonstattengeht.

Frage: Was sind die Besonderheiten der Ausbildung bei der EB?

Antwort: Ein eindeutiger Mehrwert besteht in der Ausbildung darin, dass die Azubis nahezu alle Abteilungen durchlaufen und somit ein besseres Gesamtbild der Bank bekommen. Darüber hinaus stellt der innerbetriebliche Unterricht ein Alleinstellungsmerkmal dar, wodurch wir uns von anderen Unternehmen abheben.

Wie ihr seht ist die Ausbildung bei der Evangelische Bank sehr interessant, es gibt viele Möglichkeiten und es lohnt sich definitiv bei uns in sein Berufsleben zu starten!

Bis demnächst!

Leo & Marcel

Ein dualer Student und ein ehemaliger Azubi stehen zusammen

13.12.2019: Warum Bankkaufmann?

Auszubildende halten das EB-Logo hoch

Die Frage, warum ich eigentlich Bankkaufmann werden wollte, habe ich seit dem Beginn meiner Ausbildung im August schon unzählige Male gehört und doch ist sie immer wieder aufs Neue gar nicht so einfach zu beantworten. Grundlage war ein starkes wirtschaftliches Interesse und der Wunsch im Büro zu arbeiten. Außerdem habe ich großes Interesse am Wertpapiergeschäft und an den Finanzmärkten. Zudem bin ich der Meinung, dass eine Bankausbildung eine gute Grundlage für das weitere Leben darstellt. Ich glaube aber auch, dass jede kaufmännische Ausbildung sinnvoll ist. Am meisten überzeugt bin ich aber von einer bei der Bank – der Evangelischen Bank um genau zu sein 😊 Jedoch ist die einzige Frage die wirklich gezählt hat, die, ob ich selbst denke, dass mir dieser Beruf Spaß machen könnte. Und JA er macht mir Spaß und zwar jeden Tag aufs Neue. Wenn ihr euch für eine Ausbildung bei einer Bank interessiert, schreibt uns doch einfach mal warum und welche Themengebiete euch besonders interessieren.

Ganz liebe Grüße

Euer Max

Azubi Max in seinem Mitarbeiterfoto

1.12.2019: Frankfurt School of Finance

Auszubildende halten das EB-Logo hoch

Am 21.10 hat für uns duale Studenten des 1. Lehrjahrs das Studium in der Frankfurt School begonnen. Nach kurzer Eingewöhnungsphase in der wir hier alles kennenlernen durften hieß es für uns aber auch sehr schnell: lernen, lernen, lernen! 
Glücklicherweise helfen uns dabei aber auch sehr viele tolle und hilfsbereite Kommilitonen und Dozenten. Zusammen bereiten wir uns hier auf die Klausuren in 4 Wochen vor und freuen uns aber auch schon darauf, nach getaner Arbeit ein ruhigeres Weihnachtsfest bei der Familie zuhause zu verbringen.


Eure Juliane und Sophie

Juliane und Sophie in einem Treppenhaus in der Frankfurt School of Finance

30.10.2019: Tschüss MLKS Kassel, hallo GenoKolleg Münster!

Auszubildende halten das EB-Logo hoch

Am Sonntag den 15.09. war es soweit, wir traten unsere erste Reise zur neuen Berufsschule an. Um 16.20 Uhr trafen wir uns am Bahnhof Wilhelmshöhe in Kassel. Von da aus ging es mit dem Zug in Richtung Münster.🚝 Nach dem wir in der Berufsschule angekommen waren bezogen wir erst einmal unsere Zimmer. Zu denen man nur „klein aber fein“ sagen kann.👍🏼 Am nächsten Morgen wurde dann das Frühstücksbuffet ausgiebig getestet, es gab Brötchen, Müsli, Joghurt, verschiedene Säfte und vieles mehr. Um halb neun startete dann unsere erste Unterrichtsstunde. Ich war überrascht, große, moderne Klassenräume auf dem neusten Stand der Technik. Alle Schüler arbeiten in der Schule mit iPads 📱 und brauchen sonst nichts zum Unterricht mitzubringen. Um 10 Uhr gibt es dann eine 20minütige Kaffeepause und um 13.15 Uhr gibt es dann Mittagessen. Der Koch und sein Team kochen jeden Tag frisch und das Essen schmeckt.😋 Nach dem Unterricht gibt es dann verschiedene Möglichkeiten den Abend zu genießen, ob es in die Stadt gehen soll oder ob es beim schuleigenen Freizeitbereich bleibt, kann jeder selbst entscheiden. Die Sozialpädagogen veranstalten jeden Abend etwas für die Schüler, vom Fifa-Turnier über Filmabende bis hin zu Pokerrunden ist für jeden etwas dabei.😉

Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Schulblock und sind gespannt was uns wohl beim nächsten Mal erwarten wird. 

Ganz liebe Grüße 

Euer Max

Unser 1. Ausbildungsjahr besucht die Berufsschule in Münster

25.10.2019: Urlaub

Auszubildende halten das EB-Logo hoch

Urlaub ist schon etwas feines – besonders der erste Urlaub als Azubi. :D Ich war vor ein paar Tagen mit meiner Freundin und ihren Eltern in Italien am Gardasee. Dort waren wir 10 Tage, in denen wir viel in der umliegenden Natur unterwegs waren, Zeit am Strand und am Pool verbracht und diverse Städtetrips unternommen haben. Als besonders schön empfand ich den Tagesausflug nach Venedig. Da der Start einer Ausbildung recht stressig sein kann, war dies genau das Richtige für mich und ich konnte nun mit voller Energie wieder in den Arbeitsalltag starten! 😊

Grüße, euer Luca

Azubi Luca steht im Urlaub an einer Klippe und blickt in die Ferne

22.10.2019: Halbzeit!

Auszubildende stehen zusammen an einem Tisch

"25.09.2019" - Ein Datum, ein Ziel: Die erfolgreiche Absolvierung der Zwischenprüfung.
Ganz nach dem Motto „Besser zu früh, als zu spät“, kamen wir schon eine ganze Weile vor Prüfungsbeginn in Kaufungen, dem Ort des Spektakels, an. Segen und Fluch zu gleich, hatten wir jetzt zwar noch Zeit für eine schöne Tasse Kaffee und einen Besinnungsspaziergang, jedoch stieg die Nervosität mit jeder schwindenden Minute „exponentiell“ an. Letztendlich war es dann um 10:45 soweit und wir durften unsere Plätze einnehmen. Nur wenige Instruktionen später begann die mehr oder weniger beglückende Bewältigung der 60 Aufgaben in 120 Minuten.
Nach getaner Arbeit fiel endlich der über Wochen aufgestaute Druck von unseren Schultern und erst dann wurde uns wirklich bewusst, wie schnell die Zeit während unserer Ausbildung bereits verflogen war. #Halbzeit.

Freudige Grüße

Euer Leo

Ein Auszubildender macht ein Pause-Symbol mit den Händen, da er mit der Zwischenprüfung fertig ist.

8.10.2019: Stage your Idea

Auszubildende stehen zusammen an einem Tisch

Am 15.08.2019 war es soweit: Wir durften am „Stage Your Idea“ – Präsentationscamp im neo-hub Kassel teilnehmen, um unsere Präsentations-Skills auf ein neues Level zu bringen.

Die Tagesaufgabe bestand darin, eine eigene Präsentation vor großem Publikum zu halten.

Um das Publikum in unseren Bann zu ziehen, haben wir auf spielerische und interaktive Art unsere Fähigkeiten verfeinert – denn laut unserem Headcoach „Nico Gundlach“ gilt: „when they cry – they will buy !“.

So haben wir mit Hilfe der neuesten und innovativsten Methoden unsere Stage-Performance perfektioniert.

Nico teilte sein über die Jahre lang angesammeltes und geheimes Wissen mit uns. Ein sehr anstrengendes, einzigartiges, aber vor allem heiteres Erlebnis, durch das wir vielleicht schon bald die ersten großen Erfolge bei unseren kommenden Präsentationen verzeichnen können.

Präsentierende Grüße und gebt immer 100%.

Tobias & Marcel

Gruppenfoto mit jungen Leuten, die am Präsentations-Camp teilnehmen

20.09.2019: Erst die Arbeit, dann der Strand

Azubis sitzen zusammen auf einer Bank

Moin Moin!

Diese Begrüßung habe ich mir in dieser Woche beinahe angewöhnt. Warum? Ich sitze gerade im ICE nachhause und habe eine Woche Aufenthalt in Kiel hinter mir!

Dort befindet sich nämlich der „2. Hauptsitz“ der Evangelischen Bank und ich konnte fünf Tage lang bei den norddeutschen Kollegen in der Abteilung „Revision“ reinschnuppern. 😊 Dies war einerseits spannend, aber auch herausfordernd, da der Bereich kein Thema in der Berufsschule ist.

Nach der Arbeit durfte ich dann eine Ferienwohnung im kleinen aber feinen Urlaubsort „Laboe“ beziehen. Sogar mit eigenem Strandkorb! 😉 Wenn nur das Wetter wenigstens mitgespielt hätte…

Jetzt geht’s aber erstmal wieder nach Kassel und somit auch ab in’s Wochenende!

Liebe Grüße,

Euer Jonas

Ein Auszubildender der EB am Strand

12.09.2019: Auf dem Weg von Kassel nach Nürnberg

Auszubildende der Evangelischen Bank stehen an einem Tisch

Gut vier Wochen in der Filiale Nürnberg sind nun vorüber und ich durfte mal wieder so einige Erfahrungen, besonders in der Kundenberatung, machen und neue Eindrücke sammeln. Besonders spannend ist für mich immer das Kennenlernen neuer Kollegen, sowie den Arbeitsalltag in den verschiedensten Bereichen der Bank zu sehen. Auch für das Erkunden der Altstadt Nürnbergs nach Feierabend und das Essen in ein paar regionalen Lokalen erboten sich einige Gelegenheiten.

Los ging es für mich mit dem ICE vom Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe Richtung Nürnberg Hauptbahnhof (meist) montagmorgens, über die Halte Fulda und Würzburg. Am Hauptbahnhof angekommen hatte ich einen sehr angenehmen Fußweg von etwa fünf Minuten zum Gasthaus Pillhofer. Ein uriges und gemütliches Hotel, mit eigenem Biergarten und Restaurant, der „Pfefferstube“. Noch angenehmer für mich war allerdings der Fußweg vom Gasthaus zur Filiale der Evangelischen Bank in Nürnberg, denn der betrug nur zwei Minuten! An der Königsstraße, inmitten Nürnbergs Innenstadt liegend, befindet sich die Filiale direkt am Schauplatz des Christkindlmarkts, der dort alljährlich in der Weihnachtszeit stattfindet.

Großartig war für mich die Gelegenheit, Beratungsgespräche direkt vor Ort als auch telefonisch kennenzulernen, denn sie erfordern teils vollkommen andere Fähigkeiten. Von Gesprächen zur Anlageberatung, über Gespräche zur Filialsituation Nürnberg und Kreditantragsgesprächen durfte ich so einiges erleben.

Voraussichtlich war dies nun mein letzter Aufenthalt in Nürnberg während meiner Ausbildungszeit bei der Evangelischen Bank, jedoch würde ich bei einer Planänderung nicht „Nein“ sagen! ;)

Ade (wie man es in Nürnberg zu sagen plegt)

Euer Cornelius

Die EB-Filiale in Nürnberg

03.09.2019: Unser Start bei der EB

Unser erstes Lehrjahr hat bereits angefangen und wir sind nun auch ein Teil des Azubi-Blogs der Evangelischen Bank. Wer wir sind? Juliane, Sophie, Luca, Dominik, Max und Jonas. Wir vier Jungs sind Azubis und die beiden Mädels duale Studentinnen. Wir freuen uns, unsere Erfahrungen und Erlebnisse während der Ausbildung mit euch teilen zu können. Bereits in naher Zukunft werdet ihr von uns mehr erfahren! Ich freue mich auf die schöne Zeit und bin neugierig, was alles auf uns zukommen wird.

Also seid gespannt auf coole Beiträge und interessante Storys.

Liebe Grüße

Luca

Die neuen Azubis der Evangelischen Bank stehen zusammen

18. Juli 2019: I to the B to the U

Auszubildende stehen zusammen in der Cafeteria

Frisch aus dem Urlaub eingetroffen, in den Anzug geschlüpft und ab in den IBU. Der IBU (Innerbetrieblicher Unterricht) ist ein „Upgrade“ für deine Ausbildung, mit dem du zuvor behandelte Inhalte wiederholen und darüber hinaus vertiefen kannst.
Der IBU kann dabei als Vorbereitung für Berufsschulunterricht oder als Nachbereitung auf diesen erfolgen. Dabei stehen einem kompetente Fachkräfte zur Seite, mit denen der Lernstoff gemeinsam aufbereitet wird. Besonders für die gezielte Vorbereitung auf Zwischen- und Abschlussprüfung ist der IBU eine wahre Erleichterung.
Im Gegensatz zur Berufsschule liegt im IBU der Fokus nicht auf dem Frontalunterricht, sondern auf der selbstständigen Erarbeitung der Themen durch verschiedene Medien, wie das Erstellen und Präsentieren von Flipcharts. Bei einer entspannten Lernatmosphäre ist man nicht nur produktiver, sondern hat man auch viel mehr Spaß an der Sache.
Habt ihr irgendwelche Fragen zum Thema IBU? Wollt ihr weitere Blogbeiträge zu bestimmten Themen von uns hören, schreibt es uns doch einfach in die Comments!


Liebe Grüße von Cornelius, Leo & Tobias

Zwei Azubis im innerbetrieblichen Unterricht

21. Juni 2019: "Casual" ins Wochenende

Azubis der Evangelischen Bank stehen zusammen in der Cafeteria

Wer kennt es nicht: Es ist Freitag, die Woche war anstrengend und das Wetter treibt schon wieder sein Unwesen. Gestern noch kalt und heute schon wieder schwül und dann steht man in der extremen Sommerhitze im Anzug. Ein sehr unangenehmer Start ins Wochenende.Damit ist bei uns Schluss! Die Lösung: Casual Friday. Ein Tag an dem es uns erlaubt ist in legerer Kleidung zur Arbeit zu gehen. Nicht nur das „lockere“  Arbeiten an einem Freitag ist ein angenehmer Vorteil, sondern auch ein direkter Gym-Besuch nach der Arbeit oder eine kurze Abkühlung im Freibad wird zur Leichtigkeit ohne Acht auf deinen Anzug geben zu müssen.

Liebe Grüße

Tobias und Leo

Zwei Azubis in Casual Kleidung

16. Mai 2019: PrüfungsTV

Azubis der EB sitzen zusammen

Im Rucksack tummeln sich täglich mehrere Bücher, Notizblöcke und Stifte – das wird auf Dauer ganz schön schwer. Die Evangelische Bank hat sich dafür eine simple Lösung überlegt: PrüfungsTV!

Jeder Azubi kriegt ein iPad zur Verfügung gestellt, mit dem er jederzeit und überall lernen kann – ohne nerviges Geschleppe schwerer Bücher. Mit dem iPad melden wir uns einfach im PrüfungsTV an und können alle Fächer spielerisch in Form eines Quiz durchgehen. Man kann sich sogar realitätsnah prüfen, indem man eine Zwischen- oder Abschlussprüfung absolviert.

Das war aber noch nicht alles. 😉 Mit unseren iPads können wir sogar von unterwegs auf unsere beruflichen Mails zugreifen. Ziemlich praktisch, oder?

Liebe Grüße

Daniel und Jan

Zwei Azubis stehen zusammen: Einer mit iPad, der andere mit einem Stapel Bücher

2. Mai 2019: Die Meeting Points

Azubis sitzen zusammen

Was würdet ihr tun, wenn ihr dem Vorstand einer Bank persönlich ein paar Fragen stellen könntet? Nun, in der Evangelischen Bank ist das möglich.

Bei uns gibt es nämlich „Meeting Points“. Diese sind überall im Bankgebäude verteilt und sind mit einem Stehtisch, sowie einer Kaffeemaschine und einem riesigen Whiteboards ausgestattet.

Wenn ihr also mal eine kurze Verschnaufpause vom Arbeiten braucht und den Kopf freibekommen wollt, könnt ihr einen dieser Meeting Points aufsuchen. Dort trefft ihr eigentlich immer auf andere Bankmitarbeiter, egal welcher Altersgruppe und egal welcher Position in der Bank. Oft lernt man dabei neue Leute kennen!

So gibt es eben auch regelmäßig die Möglichkeit mit unserem Vorstand, Herrn Katzenmayer, ein kleines Pläuschchen zu halten und gemeinsam einen Kaffee zu trinken. Cool, oder?

Euer Jonas


21. März 2019: Der erste Tag nach der Ausbildung

Ehemalige Azubis sitzen auf einer Bank

Kaum ausgelernt, schon verschlägt es mich wieder nach Kiel. Heute melde ich mich aus der Marktfolge Kredit. Die Kollegen informieren mich im Laufe dieser Woche über Spezial-Themen aus ihrer Abteilung. Danach werde ich vorerst weiter an gewohnter Stelle in Kassel sein.

Doch weshalb bin ich nach der Ausbildung in der Marktfolge Kredit? Ich mache direkt nach meiner Ausbildung ein Trainee-Programm. Das bedeutet, ich bin die nächsten zwei Jahre in einem Bereich eingesetzt und durchlaufe mehrere Abteilungen mit dem Ziel, im Anschluss eine Stelle zu finden, die zu mir passt. Bei mir ist das der Vertrieb für die Institutionellen Kunden, dies sind Landeskirchen, Diakonie und ähnliche Kunden. Genau deshalb geht meine Reise in der Marktfolge los, denn um im Vertrieb solide agieren zu können, soll ich die Prozesse, die z.B. hinter der Erstellung eines Kreditvertrages stehen, verstehen.

Ihr fragt euch bestimmt: „Wie war es denn am ersten Tag als ausgelernter Bankkaufmann?“. Zunächst ging alles los wie gewohnt. Die bereits bekannten Kollegen begrüßt, den Rechner gestartet und Kaffee geholt. Schon bald kamen die ersten Aufgaben auf den Tisch, die man ganz selbständig ohne explizite vorherige Anweisung erledigen sollte. Mit dem erlernten Wissen aus der Ausbildung und mit der Zeit wachsenden Erfahrung bearbeite ich mittlerweile meine Aufgaben deutlich schneller als am ersten Tag. Alles in allem war der erste Tag irgendwie wie immer, aber doch ganz anders! Das lag bestimmt daran, dass die Kollegen einem viel mehr Verantwortung gaben, als in der Ausbildung.

Nun aber genug von mir, meine Kollegin Mia hat auch eine sehr interessante Stelle nach der Ausbildung angetreten.

Mein erster Tag nach der Ausbildung verlief ein bisschen anders, als der von Michael.
Ich bin nach meiner Ausbildung nicht bei der Evangelischen Bank geblieben, sondern habe mich dazu entschieden bei einem ihrer Tochterunternehmen zu beginnen, der EB-Sustainable Investment Management GmbH. Die EB-SIM ist die ausgegliederte Direktion Investment Management der EB. Aber genug von dem allgemeinen Gerede, beginnen wir mal mit meinem ersten „richtigen“ Arbeitstag.

Gut gelaunt und freudig gespannt fuhr ich an dem Tag nach meiner mündlichen Prüfung zu meiner neuen Arbeitsstelle. Meine gute Laune verstärkte sich, als ich sah, dass auf meinem neuen Schreibtisch ein Blumenstrauß, Schokolade und eine Willkommenskarte auf mich warteten.

Nachdem ich in der täglichen Morgenrunde meinen neuen Kollegen vorgestellt wurde, einen großen Teil kannte ich schon aus der Ausbildung, aber ein paar neue Gesichter waren auch darunter, startete der Tag auch schon mit einem Meeting. Schnell wurde mir bewusst, dass dieser Teil des Bankgeschäftes nicht viel mit dem Inhalt meiner Ausbildung zu tun hatte. In dem Meeting wurden mir Fachbegriffen, von denen ich zuvor noch nie etwas gehört hatte, förmlich um die Ohren gehauen. Das versetzte meiner guten Laune vom Morgen einen kräftigen Dämpfer. Aber dies war nur von kurzer Dauer, denn ich bin bei meinen Kollegen auf viel Verständnis und Hilfsbereitschaft für mein begrenztes Wissen in diesem Bereich gestoßen. So lerne ich von Tag zu Tag mehr und mein Aufgabenbereich vergrößert sich stetig.

Meine jetzige Arbeit unterscheidet sich genauso, wie Michael schon beschrieben hat, zum Großteil darin, dass mir viel mehr Verantwortung übertragen wird, als noch in der Ausbildung. Was sich aber ebenfalls noch verändert hat, ist, dass ich an einem festen Arbeitsplatz sitze meine eigenen Aufgaben bearbeite und mir diese auch selbst einteilen kann.

Viele Grüße

Mia und Michael

Ausgelernte Azubis an ihrem ersten Tag nach der Ausbildung