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Willkommen in unserem Azubiblog! Toll, dass du vorbeischaust. Mindestens einmal im Monat bringen wir hier einen Beitrag über unseren Azubi-Alltag in der Evangelischen Bank. Aber lernt uns doch erstmal kennen. :)

 


Gruppenfoto der 4 Azubis des 1. Ausbildungsjahres

Das 2. Ausbil­dungsjahr

Cornelius Puder, Marcel Obersdorf, Tobias Schwalm & Leo Markl

3 Azubis des 2. Ausbildungsjahres

Das 3. Ausbil­dungsjahr

Daniel Seifert, Jonas Sünder & Jan-Philipp Jensen

3 Azubis des 3. Ausbildungsjahres

Die Ausgelernten

Matthias Schmitt, Mia Bettenhausen & Michael Grezenberg (Nicht auf dem Bild: Esther Biskamp und Fabian Sinning)

3 junge Mitarbeiter, die gerade mit ihrer Ausbildung fertig geworden sind.

Die Ausge­lernten

Luisa Wendler, Lukas Loserth & Alina Dietel (Nicht auf dem Bild: Tim Frackmann)


21. Juni 2019: "Casual" ins Wochenende

Die Azubis im 1. Ausbildungsjahr

Wer kennt es nicht: Es ist Freitag, die Woche war anstrengend und das Wetter treibt schon wieder sein Unwesen. Gestern noch kalt und heute schon wieder schwül und dann steht man in der extremen Sommerhitze im Anzug. Ein sehr unangenehmer Start ins Wochenende.Damit ist bei uns Schluss! Die Lösung: Casual Friday. Ein Tag an dem es uns erlaubt ist in legerer Kleidung zur Arbeit zu gehen. Nicht nur das „lockere“  Arbeiten an einem Freitag ist ein angenehmer Vorteil, sondern auch ein direkter Gym-Besuch nach der Arbeit oder eine kurze Abkühlung im Freibad wird zur Leichtigkeit ohne Acht auf deinen Anzug geben zu müssen.

Liebe Grüße

Tobias und Leo

Zwei Azubis in Casual Kleidung

16. Mai 2019: PrüfungsTV

Auszubildende des 3. Lehrjahres

Im Rucksack tummeln sich täglich mehrere Bücher, Notizblöcke und Stifte – das wird auf Dauer ganz schön schwer. Die Evangelische Bank hat sich dafür eine simple Lösung überlegt: PrüfungsTV!

Jeder Azubi kriegt ein iPad zur Verfügung gestellt, mit dem er jederzeit und überall lernen kann – ohne nerviges Geschleppe schwerer Bücher. Mit dem iPad melden wir uns einfach im PrüfungsTV an und können alle Fächer spielerisch in Form eines Quiz durchgehen. Man kann sich sogar realitätsnah prüfen, indem man eine Zwischen- oder Abschlussprüfung absolviert.

Das war aber noch nicht alles. 😉 Mit unseren iPads können wir sogar von unterwegs auf unsere beruflichen Mails zugreifen. Ziemlich praktisch, oder?

Liebe Grüße

Daniel und Jan

Zwei Azubis stehen zusammen: Einer mit iPad, der andere mit einem Stapel Bücher

2. Mai 2019: Die Meeting Points

Auszubildende des 3. Lehrjahres

Was würdet ihr tun, wenn ihr dem Vorstand einer Bank persönlich ein paar Fragen stellen könntet? Nun, in der Evangelischen Bank ist das möglich.

Bei uns gibt es nämlich „Meeting Points“. Diese sind überall im Bankgebäude verteilt und sind mit einem Stehtisch, sowie einer Kaffeemaschine und einem riesigen Whiteboards ausgestattet.

Wenn ihr also mal eine kurze Verschnaufpause vom Arbeiten braucht und den Kopf freibekommen wollt, könnt ihr einen dieser Meeting Points aufsuchen. Dort trefft ihr eigentlich immer auf andere Bankmitarbeiter, egal welcher Altersgruppe und egal welcher Position in der Bank. Oft lernt man dabei neue Leute kennen!

So gibt es eben auch regelmäßig die Möglichkeit mit unserem Vorstand, Herrn Katzenmayer, ein kleines Pläuschchen zu halten und gemeinsam einen Kaffee zu trinken. Cool, oder?

Euer Jonas


21. März 2019: Der erste Tag nach der Ausbildung

Auszubildende des 3. Lehrjahres

Kaum ausgelernt, schon verschlägt es mich wieder nach Kiel. Heute melde ich mich aus der Marktfolge Kredit. Die Kollegen informieren mich im Laufe dieser Woche über Spezial-Themen aus ihrer Abteilung. Danach werde ich vorerst weiter an gewohnter Stelle in Kassel sein.

Doch weshalb bin ich nach der Ausbildung in der Marktfolge Kredit? Ich mache direkt nach meiner Ausbildung ein Trainee-Programm. Das bedeutet, ich bin die nächsten zwei Jahre in einem Bereich eingesetzt und durchlaufe mehrere Abteilungen mit dem Ziel, im Anschluss eine Stelle zu finden, die zu mir passt. Bei mir ist das der Vertrieb für die Institutionellen Kunden, dies sind Landeskirchen, Diakonie und ähnliche Kunden. Genau deshalb geht meine Reise in der Marktfolge los, denn um im Vertrieb solide agieren zu können, soll ich die Prozesse, die z.B. hinter der Erstellung eines Kreditvertrages stehen, verstehen.

Ihr fragt euch bestimmt: „Wie war es denn am ersten Tag als ausgelernter Bankkaufmann?“. Zunächst ging alles los wie gewohnt. Die bereits bekannten Kollegen begrüßt, den Rechner gestartet und Kaffee geholt. Schon bald kamen die ersten Aufgaben auf den Tisch, die man ganz selbständig ohne explizite vorherige Anweisung erledigen sollte. Mit dem erlernten Wissen aus der Ausbildung und mit der Zeit wachsenden Erfahrung bearbeite ich mittlerweile meine Aufgaben deutlich schneller als am ersten Tag. Alles in allem war der erste Tag irgendwie wie immer, aber doch ganz anders! Das lag bestimmt daran, dass die Kollegen einem viel mehr Verantwortung gaben, als in der Ausbildung.

Nun aber genug von mir, meine Kollegin Mia hat auch eine sehr interessante Stelle nach der Ausbildung angetreten.

Mein erster Tag nach der Ausbildung verlief ein bisschen anders, als der von Michael.
Ich bin nach meiner Ausbildung nicht bei der Evangelischen Bank geblieben, sondern habe mich dazu entschieden bei einem ihrer Tochterunternehmen zu beginnen, der EB-Sustainable Investment Management GmbH. Die EB-SIM ist die ausgegliederte Direktion Investment Management der EB. Aber genug von dem allgemeinen Gerede, beginnen wir mal mit meinem ersten „richtigen“ Arbeitstag.

Gut gelaunt und freudig gespannt fuhr ich an dem Tag nach meiner mündlichen Prüfung zu meiner neuen Arbeitsstelle. Meine gute Laune verstärkte sich, als ich sah, dass auf meinem neuen Schreibtisch ein Blumenstrauß, Schokolade und eine Willkommenskarte auf mich warteten.

Nachdem ich in der täglichen Morgenrunde meinen neuen Kollegen vorgestellt wurde, einen großen Teil kannte ich schon aus der Ausbildung, aber ein paar neue Gesichter waren auch darunter, startete der Tag auch schon mit einem Meeting. Schnell wurde mir bewusst, dass dieser Teil des Bankgeschäftes nicht viel mit dem Inhalt meiner Ausbildung zu tun hatte. In dem Meeting wurden mir Fachbegriffen, von denen ich zuvor noch nie etwas gehört hatte, förmlich um die Ohren gehauen. Das versetzte meiner guten Laune vom Morgen einen kräftigen Dämpfer. Aber dies war nur von kurzer Dauer, denn ich bin bei meinen Kollegen auf viel Verständnis und Hilfsbereitschaft für mein begrenztes Wissen in diesem Bereich gestoßen. So lerne ich von Tag zu Tag mehr und mein Aufgabenbereich vergrößert sich stetig.

Meine jetzige Arbeit unterscheidet sich genauso, wie Michael schon beschrieben hat, zum Großteil darin, dass mir viel mehr Verantwortung übertragen wird, als noch in der Ausbildung. Was sich aber ebenfalls noch verändert hat, ist, dass ich an einem festen Arbeitsplatz sitze meine eigenen Aufgaben bearbeite und mir diese auch selbst einteilen kann.

Viele Grüße

Mia und Michael

Ausgelernte Azubis an ihrem ersten Tag nach der Ausbildung

6. März 2019: Frühstück mit Thomas Katzenmayer

Auszubildende des 3. Lehrjahres

Es hört auf, wie es angefangen hat – mit einem Frühstück. Dieses durften wir vor einigen Tagen mit unserem Vorstandsvorsitzenden Thomas Katzenmayer genießen. Nach den Abschlussprüfungen im Winter haben wir unsere Zeugnisse höchstpersönlich überreicht bekommen. Wir alle wussten schon, dass wir die Prüfung bestanden hatten, aber nicht mit welchem Ergebnis. Es lag also eine kleine Anspannung in der Luft, als wir den Besprechungsraum mit den gedeckten Tischen betraten.

Diese wurde jedoch etwas gelindert, weil es wieder „Casual-Friday“ war und wir im legeren Freizeitlook erscheinen konnten. Nachdem alle eingetroffen waren, kam der Moment worauf wir die ganze Zeit gewartet hatten. Als wir endlich unsere Abschlusszeugnisse in der Hand hielten und unsere Ergebnisse wussten, war die Anspannung wie verschwunden. Alle waren wir mit unseren Ergebnissen sehr zufrieden.

Jetzt wartete noch ein leckeres Frühstück auf uns hungrige Jung-Angestellte. Dieses ließ keine Wünsche offen. Etwa zwei Stunden saßen wir in geselliger Runde zusammen, die Zeit verging wie im Flug. Erst als wir den Vorstandsbereich verlassen hatten, wurde uns allen klar, dass ein erfolgreicher Lebensabschnitt mit diesem Treffen seinen Abschluss gefunden hat. Wir, das Ausbildungsjahr 2016, danken der Evangelischen Bank für eine herausragende Ausbildung, die den Grundstein für ein erfolgreiches Berufsleben gelegt hat. Aber wo ein Lebensabschnitt endet, fängt ein neuer an. Wir werden euch weiter über unsere neuen Aufgabenbereiche in der Bank berichten.

Viele Grüße

Fabian

Auszubildende des 3. Lehrjahres mit dem Vorstandsvorsitzenden Thomas Katzenmayer

22. Januar 2019: Marketing Runde 2

Die Azubis im 1. Ausbildungsjahr

Nichtsahnend begann alles am 02.01.2019.

Es war mein ach so wundervoller Wecker, der mich nach kurzem Winterschlaf wachrüttelte und mir einmal mehr bewies, wie schön das Leben doch ohne ihn hätte sein können. Halb wach, halb schlafend wuchtete ich mich also in die Bank und wälzte mich in den 2. Stock, meine Bettdecke in Gedanken noch bei mir. Es war an der Zeit mich neuen Aufgaben zu widmen und das wusste ich. Naja zumindestens halb.

Wie gewohnt erwartete mich das Ausbilderteam mit anspruchsvollsten Herausforderungen. Schnell wurde mir klar, es würde kein Entrinnen geben…
Ich entwarf also ein Skript nach dem anderen, klebte bestimmt über tausende Briefmarken und erstellte eine Grußkarte nach der anderen. Doch eines Nachmittages, ich trank gerade meinen 17. Kaffee des Tages, kam mir eine zündende Idee. Schon lange trachtete ich nämlich danach, mich auf dem Facebook-Account der Bank zu verewigen und da sah ich nun endlich meine Chance.

Ich stahl also die Zugangsdaten, loggte mich ein und verfasste schnell wie der Wind 2 Beiträge, um sie kurz darauf auch direkt zu veröffentlichen… 😉

Nach dieser Heldentat neigte sich meine Zeit im Marketing leider auch schon wieder dem Ende entgegen und es war an der Zeit, noch diesen einen letzten Beitrag zu verfassen.

Liebe Grüße

Leo


30. November 2018: Wir haben neue Jugend- und Auszubildendenvertreter gewählt!

Luisa und Michael aus der Jugend- und Auszubildendenvertretung

Im Oktober war es wieder soweit - die JAV-Wahlen standen vor der Tür! Die Jugend- und Auszubildendenvertretung ist der persönliche Ansprechpartner für Fragen rund um die Ausbildung. Sollte jemand Rat oder Hilfe suchen, steht sie gerne unterstützend zur Seite. Was waren die Voraussetzungen? Wählen durften alle Arbeitnehmer/innen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und alle Azubis, die noch keine 26. Jahre alt sind. Zur neuen JAV durften sich allerdings alle aufstellen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
Alle zwei Jahre finden diese Wahlen statt. Den neuen Vorsitz hat Michael übernommen, den hatte ich die letzten beiden Jahre auch inne. Ich habe meinen Posten auch gerne abgegeben, bin aber noch die Stellvertreterin von Michael. Dieser hatte jetzt übrigens, zusammen mit seinen vier Mitazubis, schriftliche Abschlussprüfung! Am 27. und 28.11. musste das Wissen der letzten zwei Jahre abgerufen werden. Da ist die Erleichterung groß, wenn der Stress vorbei ist. Obwohl, nicht ganz - im Januar steht noch die mündliche Prüfung an, aber dann ist auch wirklich alles geschafft!
Wenn du mehr erfahren willst, kannst du dich gerne bei uns unter azubisfragen@eb.de melden. Wir freuen uns auf deine Nachricht!

Liebe Grüße

Luisa


19. Oktober 2018: Die Zwischenprüfung steht an!

Die Azubis des 2. Ausbildungsjahres

Prüfungen – jeder hasst sie. Auch wir würden gerne darauf verzichten. Trotzdem begegnen sie einem immer wieder im Leben… Für uns stand im September die Zwischenprüfung an. Und wie sich das für Prüfungen gehört, muss man sich natürlich früh genug darauf vorbereiten! Zwar wurde es letztendlich dann doch nicht ganz so früh, wie ursprünglich geplant, aber die Situation kennt ihr bestimmt alle. 😉

Es gab nämlich durchaus viel Stoff zum Lernen, denn immerhin kam eigentlich alles dran, was wir seit Beginn unserer Ausbildung durchgenommen haben. Gerettet hat uns dabei auf jeden Fall der innerbetriebliche Unterricht, den wir sehr intensiv in den Wochen vor der Prüfung hatten. Dort haben wir jedes einzelne Thema nochmal genauestens behandelt und konnten offene Fragen klären, wodurch wir uns um einiges sicherer gefühlt haben. Außerdem haben wir noch genug Übungsaufgaben für Zuhause bekommen, die sehr prüfungsnah sind.

Am 26. September war es dann soweit: In Kaufungen absolvierten wir mit allen anderen Bankazubis unsere Zwischenprüfung. Wir waren ein bisschen aufgeregt, gleichzeitig konnten wir aber auch beruhigt sein, da wir gut vorbereitet waren. Nach 2 Stunden hatten wir es dann geschafft und es war gar nicht so schlimm, wie wir uns vorgestellt haben. Wir haben zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Ergebnisse, sind uns aber sicher, dass es bei uns allen dreien ganz ordentlich gelaufen ist.

Somit haben wir bereits den 1. Meilenstein unserer Ausbildung hinter uns und können nun beruhigt und zuversichtlich auf die anstehende Abschlussprüfung nächstes Jahr blicken.

Eure Azubis aus dem 2. Lehrjahr


21. September 2018: Mitarbeiterveranstaltung in Kiel

Die ehemaligen Azubis

Hallo ihr Lieben,

letzten Freitag ging es für alle Mitarbeiter und Azubis der Evangelischen Bank nach Kiel zur Mitarbeiterveranstaltung in die Halle 400.

Nach der Zugfahrt mit Frühstück konnten wir bereits an kleinen Spiel- und Spaßmöglichkeiten in und vor der Halle teilnehmen. Um 12 Uhr hieß es dann: Mittagssnack!

Gegen 13 Uhr ging dann die eigentliche Veranstaltung los, bei der der Vorstand über aktuelle Themen der Bank informierte. Im Anschluss hatten wir eine besondere Auflockerung: Leo Martin, Ex-Geheimagent und Bestsellerautor, mit seinem Programm „Geheimwaffen der Kommunikation“. Er hat uns auf lustige Art und Weise gezeigt, wie man andere Menschen (und seine Kolleginnen und Kollegen) durchschauen kann 😉.

Direkt im Anschluss konnten wir an einem „World Café“ teilnehmen. Dort hatten wir die Möglichkeit an verschiedenen Stationen zu brainstormen, wie man z.B. das Ideenmanagement in der Bank verbessern kann.

Zu guter Letzt fand noch die Betriebsversammlung statt, bei der uns der Betriebsrat einen Rückblick auf seine Tätigkeiten des letzten Jahres gab.

Nach dem Check-In in die Hotels gab es dann um 20 Uhr ein leckeres Buffett mit anschließender Party, auf der mit Spaß und guten Getränken bis lange in die Nacht gefeiert wurde.
Wir sind jetzt noch müde! 😉

Bis bald,

Alina und Lukas

27. August 2018: Unser Azubiprojekt

Auszubildende

Hallo zusammen,

in unserem ersten richtigen Blogeintrag, berichten wir euch von unserem kürzlich abgeschlossenen Azubiprojekt.

In dem Projekt ging es um den Bau einer weiteren Spielebene für die U3-Kinder im Hort der Kita-Wehlheiden. Dabei unterstützt wurden wir von der Firma ALEA. Die Mitarbeiter der Firma standen uns mit ihrer Fachkompetenz im Bereich des Möbelbaus sowie ihren Erfahrungen aus ähnlichen Projekten zur Seite.  

Das Bauvorhaben „Raumgestaltung in der Kita Wehlheiden“ lässt sich in zwei Phasen einteilen: Planung und Bauphase

Planung:

In der ersten Phase mussten wir uns einen Überblick über die örtlichen Gegebenheiten verschaffen. Nach ausführlicher Recherche über Maße des Raumes und Wünsche des Kita-Personals haben wir uns an den Modellbau gewagt. Dafür haben wir direkt vor Ort bei der Kita auf dem Außengeländer unser Lager aufgeschlagen. Nach ca. 7 Stunden harter Arbeit und Gewöhnung an das verfügbare Werkzeug stand unser Modell.

Bauphase:

Die Bauphase erstreckte sich über den Zeitraum von einer Woche und begann am 25.06.

Am ersten Tag starteten wir zunächst mit einer "Kennenlernrunde" mit unseren 4 Bauexperten der Firma ALEA. Danach besprachen wir, welche Aufgaben anstehen und wie wir diese verteilen. Und schon ging die spannende und anspruchsvolle Arbeit los und wir lernten, wie man mit den schweren Maschinen (z. B. einer Kreissäge) umgehen sollte oder auch nicht.

Täglich gab es mehrere Teambesprechungen, denn auch Sachen wie das Kochen des gemeinsamen Mittagessens oder das Schauen des (leider erfolglosen) Deutschland-Spiels gegen Südkorea mussten geplant und organisiert werden. Außerdem erfordert es ständiges Teamwork, wenn es darum geht, Holzplatten zuzuschneiden, Messungen durchzuführen und gestalterische Details (Bullaugen als "Gucklöcher" für die Kinder etc.) zu entwerfen bzw. einzubauen.

Das Sägen, Schleifen, Bohren, Fräsen, Flexen und Ölen wurde zeitweise - mehr oder weniger - unsere Spezialdisziplin.

Am Freitag, den 29.06. konnten wir dann endlich das Ergebnis unserer gemeinsamen Arbeit bestaunen. Wir blicken auf eine aufregende, bewegte als auch anstrengende Woche zurück.

Viele Grüße

Daniel & Matthias