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Zwei junge Geschäftsleute stehen auf eiber Brücke im Park

Nachhaltigkeit im Vermögensmanagement

Als Evangelische Bank berücksichtigen wir bei der Vermögensanlage auf Ihren Wunsch Nachhaltigkeitsaspekte.

Nachhaltigkeit

Zwei Kollegen schauen zusammen auf den Bildschirm eines Laptops

Wir haben Nachhaltigkeit im Blick

In unserer Beratung berücksichtigen wir die im jeweiligen Mandat vereinbarten ESG-Kriterien und Ausschlusskriterien. Die im EKD-Leitfaden für ethisch-nachhaltige Geldanlagen mit Nachhaltigkeitsstrategien in der evangelischen Kirche definierten Anlagekriterien stellen die Mindeststandards für Ihre Beratung dar. Zusätzlich zu den im EKD-Leitfaden beschriebenen Kriterien berücksichtigen wir in die folgenden internen Ausschluss- und Bewertungskriterien: Ökonomische Verantwortung.


Nachhaltigkeitsfilter – Bekenntnis zu ethischen Prinzipien

Für Ihre ethisch-nachhaltigen Geldanlagen mit Nachhaltigkeitsstrategien haben wir unseren Nachhaltigkeitsfilter entwickelt, der auf uns festgelegten Kriterien basiert. 


Icon: Person mit Zeigestock vor Tafel

Know-how für nachhaltigkeitsorientierte Entscheidungen

Um Ihnen umfassende Einblicke in Investmentmöglichkeiten mit Nachhaltigkeitsstrategien zu bieten, haben wir für Sie ein tiefgreifendes Know-how im Bereich Nachhaltigkeitsresearch aufgebaut.

Mit unserem Fachwissen zu nachhaltigen Finanzmärkten unterstützen wir Sie dabei, Ihre Anlageentscheidungen zu treffen.

Icon einer Einrichtung

Aktives Eintreten für gemeinsame Werte im Finanzwesen

Das aktive Eintreten im Sinn unseres gemeinsamen Verständnisses für Nachhaltigkeit, ist eines unserer besonderen Merkmale. Wir setzen dieses Engagement im Rahmen der Active Ownership um, indem wir soziale und ethische Verantwortung übernehmen. Für Sie sind wir aktiv im Arbeitskreis Kirchlicher Investoren (AKI) vertreten. Dies hat eine zentrale Bedeutung, da wir hierdurch über den traditionellen Finanzhorizont hinausblicken und uns für gemeinsame Werte im Finanzwesen engagieren.


Ihr Geld in guten Händen

Als Evangelische Bank stehen wir in besonderer Verantwortung, uns für das Gemeinwohl einzusetzen sowie innovative und ethisch vertretbare Projekte zu fördern. Unsere Unternehmenskultur unterstützt zudem soziales Engagement.

Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V.

Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V.

Die EB ist Mitglied im Forum Nachhaltige Geldanlagen e. V. (FNG). Dem FNG gehören ca. 170 Unternehmen und Organisationen an, die sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz für nachhaltige Geldanlagen einsetzen. Das FNG ist Gründungsmitglied des europäischen Dachverbands Eurosif (European Sustainable Investment Forum).

UN Global Compact

UN Global Compact

Die Evangelische Bank nimmt am UN Global Compact teil - einer Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung.
Das UN Global Compact Netzwerk Deutschland (UN GCD) unterstützt Unternehmen dabei, auf Basis zehn universeller Prinzipien Nachhaltigkeit strategisch zu verankern und zur Umsetzung der Sustainable Development Goals beizutragen.

Arbeitskreis Kirchlicher Investoren

Arbeitskreis Kirchlicher Investoren

Die Evangelische Bank ist zudem Mitglied im Arbeitskreis Kirchlicher Investoren (AKI). Der AKI fördert seit 2008 die ethisch-nachhaltige Geldanlage im Bereich der evangelischen Kirche und Diakonie. Als eine gemeinsame Initiative seiner Mitglieder und Partner unterstützt und ergänzt er die eigenen Aktivitäten der Mitglieder.

FAQ

Welche Ziele verfolgen nachhaltigkeitsorientierte Investments?

Nachhaltigkeitsorientierte Investments zielen darauf ab, ökologische, soziale und governancebezogene Aspekte in den Anlageprozess einzubeziehen. Damit verbunden ist die Erwartung, dass Kapital verstärkt in Bereiche gelenkt wird, die etwa mit erneuerbaren Energien, fairen Arbeitsbedingungen oder verantwortungsvoller Unternehmensführung in Zusammenhang stehen. Ob und in welchem Umfang daraus konkrete Wirkungen entstehen, hängt von zahlreichen Faktoren ab und ist im Voraus nicht abschätzbar.

Welche Begriffe und Abkürzungen kommen bei Anlagelösungen mit Nachhaltigkeitsstrategien immer wieder vor?

ESG
ESG steht für Umwelt (Environmental), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance). Bei dahingehenden Investitionen geht es nicht nur um eine Sicht auf die finanzielle Rendite, sondern auch darum, wie gut ein Unternehmen für unseren Planeten (z. B. Klimaschutz, Umweltverträglichkeit), für die Menschen (z. B. faire Arbeitsbedingungen, soziale Verantwortung) und in seiner Führung und Entscheidungsfindung (z. B. Korruptionsbekämpfung, transparente Geschäftspraktiken) aufgestellt ist.

SRI
SRI steht für "Socially Responsible Investing", zu Deutsch "Sozial verantwortliches Investieren". Das bedeutet, dass man sein Geld in Unternehmen oder Fonds anlegen kann, die bestimmte ethische, soziale oder ökologische Standards berücksichtigen. Zum Beispiel können diese Unternehmen umweltfreundliche Praktiken fördern, faire Arbeitsbedingungen bieten oder sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen.

PAI
PAI steht für „Principal Adverse Impact”. Dies wird an verschiedenen Indikatoren aus den Bereichen ESG gemessen, z. B. Umweltverschmutzung, Biodiversität oder schlechte Arbeitsbedingungen. Ziel ist es, wesentliche negative Auswirkungen mittels einer Kennzahl sichtbar zu machen, um die Investition in das jeweilige Unternehmen zu vermeiden. Der Fokus liegt hierbei ausschließlich auf den negativen Auswirkungen.

Welches Wertegerüst steht hinter dem Nachhaltigkeitsansatz der Evangelischen Bank?

Die Evangelische Bank (EB) orientiert sich in ihrem Nachhaltigkeitsansatz an christlich-ethischen Werten. Dieses Wertegerüst basiert auf der Idee, dass wirtschaftliches Handeln immer auch verantwortungsvoll gegenüber Gesellschaft, Umwelt und nachfolgenden Generationen sein sollte. Daraus leiten sich ihre Kernprinzipien für das Bankgeschäft ab:

1. Soziale Verantwortung: Die EB legt großen Wert auf soziale Aspekte, wie die Unterstützung sozialer Projekte und Einrichtungen, die Förderung von Bildung und Gesundheitswesen sowie die Bekämpfung von Armut.

2. Ökologische Nachhaltigkeit: Die Bank engagiert sich für den Umwelt- und Klimaschutz, z. B. durch die Finanzierung von Projekten im Bereich erneuerbare Energien (Bestandskredit 2025 in den Finanzinformationen).

3. Ökonomische Verantwortung: Wirtschaftlicher Erfolg wird nicht als Selbstzweck gesehen, sondern muss im Einklang mit sozialen und ökologischen Zielen stehen. Die EB strebt eine langfristige und stabile Entwicklung an. Zu diesem Zweck hat die EB z. B. einen eigenen Nachhaltigkeitsfilter entwickelt, der auf dem EKD-Leitfaden für ethisch-nachhaltiges Investment mit Nachhaltigkeitsstrategien basiert und kontroverse Geschäftsfelder von der Kreditvergabe und der Kapitalanlage ausschließt. 

4. Transparenz und Glaubwürdigkeit: Die Bank legt Wert auf eine offene Kommunikation über ihre Geschäftspraktiken und Entscheidungsprozesse. Sie möchte für ihre Kund:innen und Partner:innen in allen Belangen vertrauenswürdig und glaubhaft handeln. Ein Beispiel dafür ist der Nachhaltigkeitsbericht, den die EB jährlich veröffentlicht.

5. Partnerschaft und Dialog: Die EB sieht sich als zuverlässige Partnerin ihrer Kund:innen und fördert einen aktiven Dialog mit allen Stakeholdern.

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