Start ins Berufsleben

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Mit dem Start ins Berufsleben beginnt für junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt. Sie werden unabhängig – müssen sich aber auch um vieles kümmern. Wir geben Ihnen einige Tipps an die Hand, wie Sie mit Ihren neuen Herausforderungen gut zurecht kommen.

 

Junge Frau schaut vom Sofa ihres Wohnzimmers auf einen Laptop

Ein Girokonto für junge Leute


3 Tipps für einen guten Jobstart

Gelungener Einstieg: Bringen Sie zum Start in den Job etwas Gebäck, Kuchen oder Süßigkeiten für Ihre Abteilung oder Ihr Team mit.

Auf Kollegen zugehen: Viele Menschen, die gerade in Ihren Beruf gestartet sind, möchten sich beweisen. Das führt oft dazu, dass sie ihre Aufgaben möglichst ohne Hilfe erledigen möchten. Doch gerade beim Einstieg in den Job ist es wichtig, viele Fragen zu stellen. Denn niemand muss von Anfang an alles wissen und beherrschen.

Die richtige Kleidung: Fragen Sie Ihren Vorgesetzten vor Ihrem ersten Tag, ob es einen Dresscode oder Empfehlungen für die Wahl der Kleidung gibt. Entscheiden Sie sich im Zweifel lieber für etwas schickere Kleidung.

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Ihr erster Schritt in die eigenen vier Wände!

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Versicherungs-Check

Sind Sie richtig versichert?

Sind Sie beim Thema Versicherung gut aufgestellt? Zahlen Sie vielleicht zu viel oder haben Sie eine Versicherungslücke? Sie müssen sich nicht für alles versichern. Lassen Sie Ihre Versicherungen bei uns unverbindlich checken.

 
 

Die wichtigsten Versicherungen im Überblick

Frau lehnt sich an Fahrrad an

Berufsunfähigkeits­versicherung

Wenn Sie durch einen Unfall oder aufgrund einer Krankheit während der Ausbildung oder später im Berufsleben nicht mehr arbeiten können, erhalten Sie mit dieser Versicherung eine monatliche Rente.

Ihr Beitrag hängt ab von Ihrem Alter, Gesundheitszustand, Geschlecht und Berufsrisiko.

 

Junge Frau am Streichen einer Wohnung

Hausratsversicherung

Die ersten eigenen vier Wände: Mit einer Hausratsversicherung lassen sich mit geringen monatlichen Beiträgen Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände in Ihrem Haushalt versichern. Auch entstehende Kosten, wie z.B. durch Hotelübernachtungen aufgrund eines Wasserschadens, sind meist auch diese Kosten von Ihrer Hausratsverischerung abgedeckt. 

Hausratsversicherungen greifen bei Brand, Diebstahl, Vandalismus, Wasserschaden, Sturm- und Hagelschäden und Blitzeinschlag.

Frau hält Autoschlüssel in der Hand

Kfz-Versicherung

Wenn Sie ein eigenes Auto besitzen, sind Sie dazu verpflichtet, eine Versicherung abzuschließen.

Es werden alle Sach-, Personen- und Vermögensschäden gedeckt, die durch einen von Ihnen verursachten Autounfall bei anderen entstanden sind.

Für Schäden, die darüber hinausgehen, gibt es freiwillige Versicherungen (Teil- und Vollkaskoversicherung).

Ärztin und Pfleger diskutieren auf einem Flur

Krankenversicherung

Diese Versicherung ist Pflicht in Deutschland.

Bisher waren Sie bei Ihren Eltern mitversichert, mit Beginn der Ausbildung müssen Sie sich selbst versichern und können sich Ihre Krankenkasse aussuchen.

Die Versicherung übernimmt die Kosten im Krankheitsfall (Behandlungs- und Krankenhauskosten; Medikamente und Krankengeld ab der 7. Krankheitswoche).

In den ersten 6 Wochen der Krankheit erhalten Sie von Ihrem Arbeitgeber weiterhin Ihre monatliche Gehaltszahlung.

Mann mit Fahrradhelm sitzt auf einer Parkbank und schaut auf sein Smartphone

Private Haftpflichtversicherung

Hier werden Sach-, Personen-, Vermögens- und mögliche Folgeschäden versichert, die Sie während Ihrer Freizeit verursachen, z. B. wenn Sie im Winter Ihren Bürgersteig nicht von Schnee befreit haben und jemand stürzt.

Wenn Ihre Eltern diese Versicherung haben, sind sie während der Ausbildung i. d. R. mitversichert!

Paar umarmt sich und schaut sich an

Private Unfallversicherung

Unfälle während und auf direktem Weg zur Arbeit sind durch Ihren Arbeitgeber versichert.

Die private Unfallversicherung versichert das finanzielle Risiko, das durch einen Unfall in der Freizeit entsteht.

Folgen des Unfalls (bspw. geistige / körperliche Schäden oder eine Behinderung) können dafür sorgen, dass Sie Ihre berufliche Tätigkeit nur noch beschränkt oder gar nicht mehr ausüben können und so finanzielle Einbußen haben.


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